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Funktionelle Eigenschaften

Die Vorzüge des Besonderen und Edlen

Die Züchter des Tiroler Grauviehs sind sich der Stärken der Rasse bewusst. Neben den nicht messbaren Vorzügen wie der Gutmütigkeit und den vorzüglichen Muttereigenschaften ist das Tiroler Grauvieh auch bei den messbaren Eigenschaften wie

der Totgeburtenrate
dem Besamungsindex
der Non-Return-Rate 90
der Zellzahl sowie
der Nutzungsdauer

anderen Rassen eindeutig überlegen.

Dies untermauern die Statistiken aus dem Jahresbericht des LKV Tirol.

Statistiken

Durchschnittliche Nutzungsdauer der Kühe
Die Nutzungsdauer hängt auch vom Management eines Betriebs ab und ist eine Kennzahl für Wirtschaftlichkeit. In dieser Auswertung werden nur Tiere berücksichtigt, welche der Nutzungsdauer Milch zugehören.

Das Tiroler Grauvieh steht auf gesundem, trockenem Fundament, ist robust, vital und langlebig.
Was auf den unzähligen Gebiets- und Jubiläumsausstellungen immer eindrucksvoll demonstriert wird haben wir in dieser Statistik "schwarz auf weiß". Das Tiroler Grauvieh ist die Rasse mit der höchsten Nutzungsdauer, damit können die mit finanziellem Aufwand behafteten Bestandsergänzungen hintan gehalten werden.

Durchschnittlicher Besamungsindex
Der Besamungsindex gibt an, wie viele Besamungen pro Kuh im Durchschnitt für eine Trächtigkeit notwendig sind. Diese Auswertung bezieht sich auf das Jahr 2014, da jene Tiere die am Jahresende belegt wurden, noch nicht abgekalbt haben.
Der Wert untermauert die einzigartige Fruchtbarkeit des Grauviehs. Ein niedriger Besamungsindex spart Zeit und Geld.

Durchschnittliche Non-Return-Rate 90
Die Non-Return-Rate 90 gibt den Prozentsatz der Kühe an, bei denen bis zum 90. Tag nach der ersten Belegung keine weitere Belegung gemeldet wurde. Die NRR 90 wird für die Zuchtwertschätzung Fruchtbarkeit herangezogen und ist somit ein wichtiger Indikator für die Fruchtbarkeit der Kühe. Die Auswertung bezieht sich auf das Kontrolljahr 2014.

Auch die Statistik zur Non-Return-Rate 90 unterstreicht die ausgezeichnete Fruchtbarkeit des Tiroler Grauviehs. Rund drei Viertel der Kühe sind nach der ersten Belegung trächtig. Keine andere Rassen schafft es auf einen Wert von zwei Drittel!

Durchschnittliche Zellzahlen
Die Zellzahl ist ein wichtiges Merkmal für die Milchqualität, in weiterer Folge für den Milchpreis ausschlaggebend und sollte deshalb für Landwirte von Bedeutung sein. Ebenso gibt der Zellgehalt der Milch Auskunft über die Eutergesundheit. Erhöht sich die Zellzahl in der Milch drückt dies einen Teil der körperlichen Abwehr bei Infektionen des Euters aus und ist somit notwendig.

Die Konsumenten wollen Milch höchster Qualität. Dementsprechend ist auch die Bezahlung.

Durchschnittliche Totgeburtenrate in Prozent
Zu der Totgeburtenrate zählen auch Verendungen innerhalb von 48 Stunden nach der Geburt.

Keine andere Rinderasse hat eine dermaßen niedrige Totgeburtenrate. Dies ist auf einen leichten komplikationslosen Kalbeverlauf zurück zu führen, welcher unter anderem auch in der Mutterkuhhaltung eine wesentliche Rolle spielt.

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