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Ankaufsbeihilfen

Ankaufsbeihilfe für Neumitglieder

Der Tiroler Grauviehzuchtverband gewährt Neumitgliedern für den Ankauf von Zuchttieren eine Beihilfe in Höhe von € 150,- pro Tier.

Es gelten folgende Voraussetzungen:

  • Der Betrieb ist erst in den letzten 3 Jahren Mitglied des Zuchtverbandes geworden, ausschlaggebend ist das Versteigerungsdatum.
  • Die Beihilfe wird nur für Kühe und Kalbinnen der Verkaufsklassen I und II mit einem Zuschlagspreis ab € 1.500,– , die auf Versteigerungen in Imst mit eigenem Winker gekauft werden, gewährt.
  • Die Beihilfe wird für max. 5 Tiere ausbezahlt.
  • Das Tier muss im Regelfall mindestens ein Jahr auf dem Betrieb gehalten werden, ein vorzeitiger Verkauf ist nach Rücksprache mit dem Verband möglich.
  • Ein Besitzerwechsel eines Betriebes, wie eine Betriebsübergabe/-übernahme gilt nicht als Neumitgliedschaft.
  • Nach dem Ankauf ist im Versteigerungsbüro das Antragsformular auszufüllen.

Ankaufsbeihilfe des Landes Tirol

Gefördert werden

a) Stiere: nur Herdebuchstiere
ab einem Zuschlagspreis von € 1.700,-

b) Zuchtkühe und Zuchtkalbinnen:
ab einem Zuschlagspreis von € 1.200,-
Höchstalter: 6 Jahre
Verkaufsklassen: I und II

Förderungswerber

Natürliche und juristische Personen oder Personenvereinigungen, die einen landwirtschaftlichen Betrieb im eigenen Namen und auf eigene Rechnung mit Betriebsstandort in Tirol bewirtschaften. Der Förderungswerber muss Mitglied einer zugelassenen Zuchtorganisation oder Teilnehmer an einem Qualitätsproduktionsprogramm sein.

Höhe der Förderung

Grundsätzlich wird die Förderung vom Zuschlagspreis (ohne Mehrwertsteuer) bemessen und beträgt:

Stiere:
15 % des Zuschlagspreises - maximal € 400,- (ab einem Zuschlagspreis von € 1.700,-)

Kühe und Kalbinnen:
20 % des Zuschlagspreises - maximal € 300,- (ab einem Zuschlagspreis von € 1.200,-)

Förderungsvoraussetzungen

1. Die angekauften Zuchttiere müssen in einem Zuchtbuch einer nach dem Tiroler Tierzuchtgesetz zugelassenen Zuchtorganisation eingetragen sein.

2. Beim Ankauf von Zuchttieren im Rahmen von Qualitätsfleischprogrammen verpflichtet sich der Förderungswerber, die Durchführungsbestimmungen der jeweiligen Qualitätsprogramme einzuhalten.

3.
Zuchtrinder müssen auf einer Absatzveranstaltung in Tirol angekauft werden.

4.
Der Förderungswerber von Zuchtstieren verpflichtet sich, dem jeweiligen Zuchtverband den Stier für die Abnahme des Samens für eine Stiertestung zur Verfügung zu stellen.

5. Mindesthaltedauer:

bei Zuchtkühen und -kalbinnen: 1 Jahr
bei Zuchtstieren: 1 Jahr

De-minimis-Bestimmung

Die einem landwirtschaftlichen Betrieb nach der De-minimis-Regelung gewährte Beihilfe darf, bezogen auf einem Zeitraum von drei Jahren, insgesamt € 7.500,- nicht übersteigen.

Ausmerzprämien für Erstlingskühe

Der Vorstand hat in seiner Sitzung vom 21. August 2014 beschlossen, dass für Erstlingskühe welche bei der Herdebuchaufnahme die Anforderungen in der Bewertung für die Abteilung A nicht erhalten eine Ausmerzprämie bezahlt wird.

Bewertung:

Zuchttiere zur Milchproduktion:
Mindestens 1 Note schlechter als 5

Zuchttiere zur Fleischproduktion:
Tier erfüllt weder die Anforderungen von 6-6-6-5 noch 7-7-7-4

Prämienhöhe:
€ 150,- je ausgemerzte Erstlingskuh

Ausmerzzeitraum: innerhalb eines Jahres nach der Bewertung muss das Tier geschlachtet werden.

Prämie: wird beim Ankauf einer Kuh oder Kalbin der Klasse Ib oder II ab Versteigerung ausbezahlt.

Herkunft des Tieres: Tier darf nach der Bewertung nicht den Besitzer wechseln, ausgenommen den Betrieb zur Schlachtung.

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