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Grauviehzüchter sorgen für sehr zufriedenstellende Preise

Versteigerungsbericht 20.09.16

Gute Preise bei entsprechender Qualität

Die zweite Herbstversteigerung am 20. September 2016 war durch ein reges Interesse der Grauviehzüchter geprägt. So wurden knapp 80%! der versteigerten Zuchttiere durch heimische Käufer angekauft. Dies ist unter anderem auf die entsprechende Qualität der Zuchttiere zurückzuführen. Die restlichen Versteigerungstiere wurden der Firma Schwaninger und der Tiroler Viehmarketing für den Export ersteigert.

 

Stabiler Preis bei Kalbinnen und Kühen

Besonders erfreulich ist der erzielte Durchschnittspreis der Haupt-Versteigerungskategorie der Kalbinnen. Im Schnitt wechselten diese um 1.810 Euro Netto den Besitzer, bei vier mehr versteigerten Tieren als im Vorjahr. Aber auch die Kühe – sowohl die Erstlings- als auch die Mehrmelkkühe – pendelten sich auf einem stabilen Preisniveau ein. Bei durchschnittlich 1.630 Euro Netto traf das Angebot die Nachfrage. Dies bedeutet einen Anstieg von rund 100 Euro gegenüber dem Vorjahr bei den Kühen mit zwei und mehr Abkalbungen. In Anbetracht der allgemein schwierigen Marktlage, insbesondere des niedrigen Milchpreise kann von einem erfreulichen Ergebnis berichtet werden.

 

Bio nach wie vor gefragt

Ungebrochen gut ist die Nachfrage nach biologischen Tieren. Sowohl bei der Händlerschaft als auch bei den Bauern sind biologische Zuchttiere sehr gefragt. Dies wirkte sich mitunter positiv auf die erfreuliche Preisgestaltung bei der abgelaufenen Versteigerung aus.

 

Blauzunge – nur noch eine Frage der Zeit – Impfschutz aufbauen!

Fast täglich werden in Italien neue Blauzungen-Fälle bekannt. Es ist davon auszugehen, dass uns die Krankheit noch vor der nächsten Versteigerung erreichen wird. Tiere welche keinen Impfschutz haben, könnten – nach jetzigem Stand - nicht exportiert werden, dies würde beim großen Auftrieb beim Hauptstiermarkt fatale Folgen haben.

Falls die für den Verkauf vorgesehenen Tiere noch nicht geimpft sind, sollte dies schleunigst in die

Wege geleitet werden und mit der Vermarktung bis zum Aufbau des Impfschutzes eventuell abgewartet werden.

 

Die nächste Versteigerung ist bereits der Hauptstiermarkt am 13. Oktober. Dafür sind 16 Stiere, 37 Erstlingskühe, 32 Mehrmelkkühe, 48 Kalbinnen und 8 Jungkalbinnen gemeldet.

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Die Serger-Tochter aus dem Zuchtbetrieb von Reinhard Moritz erzielte mit 2.380 Euro den Tageshöchstpreis. Käufer ist Stefan Moser aus Wiesing.

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