Dr. Paolo Scrocchi, Generaldirektor der AIA schätzt die Leistungen der FERBA.

 


Am Samstag, dem 6. Februar 2010, traf sich die Arbeitsgruppe des Vorstandes zur Evaluierung der aktuellen Situation sowie zur Vorbereitung der Generalversammlung. Die Generalversammlung wird am 23. April 2010 in Albertville in Frankreich stattfinden.

 


An der Arbeitstagung nahmen teil: ( v.l.: ) Alain Ghignone, Dr. Christina Müller, Direktorin der FERBA, Ing. Otto Hausegger, Dr. Paolo Scrocchi, Generaldirektor der AIA, ÖR Erich Scheiber, Vizepräsident der FERBA, Ing. Gottfried Hainz und Dr. Italo Gilmozzi.

 

 

Dr. Paolo Scrocchi, Generaldirektor der AIA (dies ist die Nationale Züchtervereinigung Italiens, die alle Organisationen aller landwirtschaftlichen Viehgattungen und aller Rassen umfasst), beehrte die Arbeitsgruppe mit seinem Besuch und seinen Anmerkungen zur Bedeutung der Rassen des Alpinen Systems. Zentrales Thema dabei war das Leistungspotential dieser Rassen. Dr. Scrocchi verwies darauf, dass sie immer Dreinutzungsrassen waren und auch heute noch sind. Dass diese Tiere hervorragend in der Milch und Fleischqualität sind, bezeichnete er  nicht als wirklich neue Erkenntnis. Anstelle der Zugleistung, früher waren die Tiere ja unentbehrlich als Zugtiere in der Landwirtschaft, ist nun die Umweltleistung getreten. Die Rassen des Alpnen Systems erhalten nicht nur die Umwelt, sonder sie gestalten diese im positiven und nachhaltigen Sinn.

 

Dr. Paolo Scrocchi und ÖR Erich Scheiber sind sich einig: "Die Bergrinderrassen sind etwas Besonderes". 

Mehr Informationen zur FERBA: www.ferba.info

 

 

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