Kuisa - eine ART Viehausstellung
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Versteigerungen am 3. und 4. November finden statt

Unter strengen Zugangsbeschränkungen udn Covid-Maßnahmen können die Versteigerungen wie geplant durchgeführt werden.

Nachfolgend haben wir die wichtigsten Vorgaben für Auftreiber (Verkäufer) und Käufer zusammengefasst.

Sicherheitspersonal einer Security-Firma wird – wie bis dato - dafür Sorge tragen, dass die Zutrittsbeschränkungen und Verhaltensregeln eingehalten werden.

NEU!

• Die Kantinen bleiben an beiden Standorten geschlossen.

Das bedeutet Essen und Getränke sind selber mitzunehmen.

• Es werden keine Marktstände auf dem Versteigerungsgelände zugelassen. (Agrarhandel Eder, Astl’s Bauernladen,…)

 

ALLGEMEINE REGELN:

• Es besteht am gesamten Gelände Schutzmaskenpflicht.

  Die Schutzmasken sind selbst mitzunehmen.

 

• Ebenso sind Schutzhandschuhe für das Waschen und Vorführen mitzunehmen und zu tragen.

 

Soziale Kontakte untereinander sind auf das unvermeidbare Mindestmaß zu reduzieren.

 

• Der Mindestabstand von einem (besser zwei) Meter ist auf dem gesamten Areal jederzeit einzuhalten.

 

• Personen, die sich krank fühlen, müssen der Veranstaltung fernbleiben.

 

Je Betrieb (Auftreiber) erhält maximal eine Person Zutritt zur Anlage. Weitere Familienmitglieder (Kinder,…) Betriebsmitarbeiter, Helfer, Freunde,… erhalten keinen Einlass auf das Gelände.

Erst bei mehr als drei Tieren pro Betrieb wird einem weiteren Helfer Eintritt gewährt, ggf. sind die Mitarbeiter der Rinderzucht Tirol eGen. behilflich.

 

Die Verkäufer versteigern ihre Tiere selber im Ring.

Nach erfolgtem Verkauf bringen sie die laktierenden Kühe zum Melkplatz. Im Anschluss werden die Tiere wieder an ihrem Standplatz angehängt.

Von dort an kümmern sich die Mitarbeiter der RZT um die Tiere.

 

Zur Versteigerungshalle erhalten nur potentielle Käufer Zutritt

d.h. pro Winker nur eine Person (ohne Kinder, Helfer, Bekannte,…) Potentielle Käufer müssen sich bei Ankunft im Marktbüro registrieren lassen und erhalten Winkler und Zutrittsberechtigung für die Versteigerungshalle. Alle anderen Personen erhalten keinen Zutritt.

 

• Den Anweisungen des Sicherheitspersonals bzw. den Mitarbeitern der Rinderzucht Tirol ist ausnahmslos Folge zu leisten.

 

Kälber Rotholz: Der Auftrieb findet wie gewohnt in der Versteigerungshalle statt, beim Einhängen ist bereits zwischen den Kälbern ein Abstand von mindestens 1 m vorzusehen. Nach dem Auftrieb ist der Ring sofort wieder zu verlassen und erst kurz vor Verkauf kann der Auftreiber zu seinem Kalb gehen. Bei der Besichtigung durch Käufer ist der Mindestabstand von 1 m ausnahmslos einzuhalten, Verkäufer dürfen sich zwischen Auftrieb und Verkauf nicht im Vorführring aufhalten.

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