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Schleppender Marktverlauf beim Hauptstiermarkt

Futtersituation im Grauviehgebiet drückt die Preise

 

Selbst wenn die Preise gegenüber dem ernüchternden Vermarktungsauftakt im September angezogen haben, konnten sie das Preiseniveau vom Vorjahr nicht erreichen. Mittunter Grund dafür ist der für Grauviehverhältnisse relative geringe Bauernanteil von gerade einmal 42%.
Demnach traf das Angebot der durchaus passablen Erstlingskühe bei 1.740 Euro das Angebot. Die Kühe hingegen ließen sich überraschend gut verkaufen und wechselten um durchschnittliche 1.601 Euro den Besitzer. Die Kalbinnen hingegen kamen bei brauchbarer Qualität über 1.527 Euro Durchschnittspreis nicht hinaus

Stier gefragt wie eh und je
Die Stiere hingegen erreichten erneut stolze Preise. So haben die Stiere für die kombinierte Milchviehzucht 4.371 Euro gegolten. Erfreuliche auch die nicht schlechte Nachfrage nach den Stieren für die spezielle Fleischrinderzucht. Keiner der angebotenen Stiere war weniger als 2.200 Euro wert, im Schnitt gar 2.338 Euro. Sämtliche Preisangaben sind Netto.

Kategorie Stück Durchschnittspreis Netto

Stiere
IIa  7 4.371
IIb  4 2.338
Summe  11 3.632

Erstlingskühe
I  1 2.560
IIa  4 1.865
IIb  2 1.070
Summe  7 1.737

Kühe
Ib  2 2.560
IIa  14 1.865
IIb  2 1.110
Summe  18 1.601

Kalbinnen
Ib  1 2.900
IIa  34 1.522
IIb  4 1.225
Summe  39 1.527

Jungkalbinnen
IIb  1 1.320

Zu den Bildern und Höchstpreisen

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