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Grauviehversteigerung - Stabile Durchschnittspreise bei qualitätsbezogener Bezahlung

Die Novemberversteigerung des Grauviehs war von einer qualitätsbezogenen Preisbildung geprägt.

Preise bei Kühen auf Vorjahresniveau
Trotz einer höheren Auftriebszahl bewegen sich die Durchschnittspreise bei den Grauvieh Kühen auf einem stabilen Niveau, ähnlich dem Vorjahr. Besonders die Kurve der Mehrmelkkühe verläuft äußerst flach.
Dennoch ist die Bezahlung nach Qualität nicht zu übersehen. Bei den Erstlingskühen ist zwischen der IIa und IIb Kategorie eine Preisdifferenz von über 300 Euro, bei den Mehrmelkkühen von über 200 Euro. Gerade bei einem hohen Bauernanteil, wie er bei Grauvieh üblich ist, wirkt sich die Qualität eben besonders stark auf die Preisbildung aus.

Kalbinnen im Vergleich zum Hauptstiermarkt leicht gestiegen
Gegenüber der Oktoberversteigerung ist der Kalbinnenpreis um knapp 40 Euro gestiegen. Dies ist unter anderem auf den relativ geringen Auftrieb zurückzuführen. Der Durchschnittspreis pendelte sich bei rund 1.600 Euro ein. Wobei hier zwischen IIa und IIb ebenso eine Preisdifferenzierung von über 300 Euro zu verzeichnen ist.

Kalbinnen ab Hof nach wie vor gefragt!
Im Herbst 2016 wurde zwar schon fleißig ab Hof angekauft, dennoch ist die Nachfrage nach gut bemusketlen Kalbinnen ungebrochen gut.
Verkaufsfähige Tiere bitte an Sebastian Eder unter 05 92 92 1845 melden.

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