Kuisa - eine ART Viehausstellung
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Grauvieh-Boom in Norwegen

Grauvieh überzeugt im hohen Norden

Vor rund 20 Jahren wurden die ersten Grauviehtiere sowie Samendosen aus Tirol nach Norwegen exportiert. Damals war noch nicht zu erahnen wie gut sich die Tiere im hohen Norden behaupten und gewaltig etablieren.

Speziell in den letzten Jahren erlebte das Tiroler Grauvieh einen regelrechten Boom. Waren es 2014 noch rund 700 Muttertiere, sind es aktuell bereits rund 1.200, Tendenz steigend! Dementsprechend gut ist die Marktlage.

 Charakter und funktionelle Eigenschaften überzeugen

Das Tiroler Grauvieh wird in Norwegen ausschließlich in der Mutterkuhhaltung eingesetzt. Dabei wird von den norwegischen Kollegen der gutmütige Charakter des Tiroler Grauviehs sehr geschätzt. Nicht weniger machen die funktionellen Eigenschaften das Grauvieh in Norwegen beliebt. Die gute Fruchtbarkeit, das unkomplizierte Kalbeverhalten mit vitalen Kälbern, sowie die generelle Fitness überzeugen voll und ganz.

 Sensationelle Schlachtergebnisse

Aber auch in Punkto täglichen Zunahmen und Fleischqualität steht das Grauvieh den bekannten Fleischrassen um nichts nach. So wurden im Jahr 2018 329 Jungstiere über die dortige Vermarktungseinrichtung vermarktet. Dabei brachten es die Stiere mit rund 16 Monaten auf knapp 300 kg Schlachtgewicht. Dabei sind sie im Vergleich Rassen wie Hereford oder Aberdeen Angus deutlich überlegen. Auch in der Fleischqualität haben die Grauviehbullen besser abgeschnitten.

 Freundschaftlicher Austausch

Mehrmals waren verschiedene Exkursionsgruppen aus Norwegen in den letzten Jahren in Tirol zu Besuch. Am letzten Jännerwochenende machte sich nun Zuchtleiter Raphael Kuen gemeinsam mit Michael Wurzrainer ein Bild vor Ort. Im Zuge der Generalversammlung des norwegischen Zuchtvereines wurden Fachvorträge gehalten. Zum einen wurden züchterische Inhalte, zum Zuchtprogramm im Allgemeine, zur Exterieurbewertung sowie der Stierzucht vermittelt. Zum anderen referierte Wurzrainer Michael zur Qualitätsfleischerzeugung. Besonders groß war auch das Interesse an der praktischen Schulung an einem der Mitgliedsbetriebe.

 Augenscheinlich sind die norwegischen Züchterkollegen von unserer Rasse überzeugt, sodass das Tiroler Grauvieh in Norwegen sich weiter gut entwickeln wird.

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