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Ein Versteigerungsauftakt, auf den man aufbauen kann!

Zufriedenstellende Preise bei durchwachsener Qualität

 

Sowohl bei der Qualität als auch beim Preis ist nach dem Versteigerungsauftakt im Herbst beim Grauvieh noch Luft nach oben.

Zufriedenstellende Preise bei durchwachsener Qualität
Ähnlich wie im vergangenen Herbst wurden bei der ersten Versteigerung 35 Kalbinnen verkauft. Angesichts der durchwachsenen Qualität konnten durchaus zufriedenstellende Preise erzielt werden. So konnte man zwar an den hohen Durchschnittspreis vom Vorjahr erwartungsgemäß nicht anknüpfen. Dennoch waren die Kalbinnen im Vergleich zur letzten Frühjahrsversteigerung um knapp 70 Euro teurer und erreichten somit einen Nettozuschlagspreis von 1.630 Euro, bei einem Lebendgewicht von rund 550 kg.
Die insgesamt 9 Kühe wechselten um durchschnittlich 1.590 Euro den Besitzer, was einen deutlichen Preisanstieg mit sich bringt. Dabei konnte man beobachten, dass junge Kühe eher gefragt waren als Kühe in der 3. oder 4. Laktation.

Bezahlung nach wie vor nach Qualität und Gewicht
Obwohl man von einem zufriedenstellenden Preis berichten kann, muss angemerkt werden, dass noch mehr drin gewesen wäre. So war der Pflegezustand einiger Tiere nicht in der für die Grauviehzucht gewohnten Manier. Mangelnde Klauenpflege und dergleichen wirken sich in Zeiten einer schwierigen Marktsituation spürbar auf den Preis aus.

Verhaltenes Kaufinteresse der Bauern
Trotz einem Großaufgebot an Viehhändlern aus der Schweiz und Italien war der Verlauf der Versteigerung etwas schleppend. Zu verhalten war das Kaufinteresse der Landwirte, welche sich von den medial aufgebauschten Schwierigkeiten im Vorfeld verunsichert fühlten.
Darüber hinaus startet die Versteigerung abermals - durch das späte Eintreffen der Händlerschaft und den schleppenden Verlauf beim Braunvieh – mit etwas Verspätung. Dessen ist man sich seitens des Verbandes bewusst und wird darauf reagieren.

Trotzdem alle dem sind wir zuversichtlich, dass Grauviehzuchttiere auch in weiterer Folge zufriedenstellend zu vermarkten sein werden. Zumal das Grauvieh in der Doppelnutzung neben der Schweiz und in Italien mittlerweile auch im Baltikum sehr gefragt ist. Bei einem gewohnten Kaufinteresse der Züchterschaft und einem Angebot in entsprechender Qualität steht einem erfolgreichen Herbst nichts im Wege.

Die nächste Grauviehversteigerung findet bereits am 20. September 2016 statt.

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